Do, 04.09.   Bring The Metal Back To Town 

Unsere Jungs spielen wieder alt und neu, hart und noch härter.
Das beste aus über 40 Jahren Metal.
Das Ganze wieder für nur 2 (in Worten: zwei) Euro Eintritt

Jägermeister für 1€ und Bier (0,33) für 2,20€ den ganzen Abend

 

 

 Fr, 05.09.   Popcircus 

Präsentiert von Popklub - Das IndiePopZine

Indie Rock Anthems, British Beats, Shouty Indiepop Hits, Catchy Indietronics, Fucked-Up Trash, Lost Tracks, Glam & Glitz und Supersonic Sounds. Eingeladen sind alle 20th Century Boys, Beautiful Dance Whores, Sweet Transvestites, Chicks On Speed, Wild Boys, Plastic People undStylish Kids In The Riot. Indie, Indiepop & Indietronics mit Mischa K. & Hoschi Le Rock.

Los geht's um 22.00 Uhr, geöffnet ab 20.00 Uhr.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Bis 1.00 Uhr gibt es Jägermeister & Melonenschnaps für nur 1,20 Euro und GinTonic/VodkaLemon für 3,60 Euro.

Wir freuen uns auf euch...

 

 

 Sa, 06.09.   Plug in, Baby! 

Dass "Girls who play guitars" etwas Wundervolles sind, wusste schon der gute Paul Smith und seine Maximo Park. Doch dass „Girls who spin the tables“ manchmal die bessere Alternative sind, zeigt sich heute Abend. Denn heute heißt es schnell die Ohren und das Herz einstöpseln und sich von Penny Lane und Homicidal Jungle Cat zu einem wilden Fest namens „Plug in, Baby!“ entführen zu lassen. Das entzückende Duo lässt dabei nicht nur Männerherzen höher schlagen, sondern auch musikalisch keinen Wunsch offen - von klassischem BritPop über melodieverliebten Indie, Alternativerock und immer gut gelauntem Ska bis hin zu Elektrobeats bieten die Mädels haufenweise gute Musik, die noch jeden mitzureißen wussten. Da kann man dann auch nur eines raten: Plug them in, so they will lift you up!

Bis um 1 Uhr servieren wir Euch Jägi & Melonenschnaps für 1,20 € und GinTonic/ VodkaLemon für 3,60€!!

Riot R´n`R Girrrrls!!!

Offen ab 20 Uhr, los geht´s um 22 Uhr!

 


 Mi, 22.10.  TROUBLE ORCHESTRA - LIVE! 



Einlass: 20 Uhr / Beginn: 21:00 - VVK 7 EUR + Gebühren / AK 10 EUR

TROUBLE ORCHESTRA (Audiolith)
troubleorchestra.com
www.facebook.com/troubleorchestra

TICKETS >>>  HIER 

Denkt man die kritisch-linke, selbstreflektierte und dennoch nicht spaßbefreite Attitüde der TickTickBoom-Crew, aus deren Kreisen JOHNNY MAUSER kommt, mit avanciertem Postpunk-Freigeist, wie er von Bands wie ADOLAR vertreten wird oder Indie-Gitarren-Ethos wie beispielsweise bei VIERKANTTRETLAGER zusammen, kommt man dem Ansatz der Hamburger schon recht nahe. Nicht von ungefähr im Leipziger LALA-Studio produziert, wird bei TROUBLE ORCHESTRA ein verspielter, offener Umgang mit den Genres und ihren Schranken bevorzugt. Dass Gitarrist JAKOB, der auch die kontrastierenden klaren Melodiegesangsparts beisteuert, als ZINNSCHAUER dem progressiv-verfrickelten Post-Hardcore-Wahnsinn huldigt, passt da bestens ins Bild. Auf „Heiter" trifft ein seriöses und cleveres Indie- Punk- und Post-Hardcore-Verständnis, wie es ansonsten vielleicht von Labels wie UNTERM DURCHSCHNITT, ZEITSTRAFE oder KAPITÄN PLATTE etabliert wurde, auf ein mehr als ambitioniertes Vokalgespann, das Musik und Groove nicht dem Versmaß und Reimschema unterwerfen will. Die Strukturen sind gerade so offen, verspielt und anregend, weil die austarierten Wechsel zwischen Sprechgesang-Parts und gesungenen Passagen so selbstverständlich und ungezwungen wirken und mit rhythmischen Details genial ineinander verzahnt werden. Dass dabei schlaue und poetische Texte entstehen, die gleichermaßen Stimmungen auffangen, weiterbearbeiten und erzeugen wie auch Statements und unbequeme Haltungen raus lassen, ist umso erfreulicher. Hier geben sich Rhythmus und Melodie, Gesang und Text gegenseitig genau so viel Luft, dass etwas Großes entstehen kann. Gitarren umspielen einander mit filigranen Melodieläufen oder geben sich sperrfeuerartige Duelle mit dem breakhaltigen Stop-and-Go-Flow von Bass und Schlagzeug. Songs wie das sich behutsam dynamisch auftürmende Titelstück, das schwebend- atmosphärische „Angst", das trocken grooverockende „Menschen" oder „Graupausen" mit seinem tänzelnd eleganten Beat vereinen lässige Eingängigkeit mit hochseriösem Anspruch, reißen mit, machen neugierig, lassen aufhorchen. Ein bisschen Pathos ist erlaubt - und Ohrwürmer auch. Angst, Zweifel, Melancholie und Sehnsucht begegnen augenzwinkernden Hoffnungsblitzen. Das Ganze kommt mit Drive daher, mit Lyrics zum Mehrmals-Hören.